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G.A.M.E. schlägt zurück
Samstag, 06. Juni 2009 - 08:15 von Manuel Ihl (1 Kommentare)
Ist der IMK-Beschluss rechtswidrig?
Die Debatte geht weiter. Neben der harschen Kritik aus der Spielergemeinde weht den Innenminstern nun ein harter Wind aus der Branche entgegen. Der Verband G.A.M.E. kritisiert lautstark den Beschluss der Innenministerkonferenz und bezeichnet diesen als „fahrlässig“. Vor allem deshalb, weil dieses Thema nicht unter den Aufgabenbereich der Innenminister fällt.
Bereits im Jahr 2007 war von
der Innenministerkonferenz ein striktes Verbod von „Killerspielen“
gefordert worden. Damals jedoch verschwand die Forderung in der
Versenkung.
Doch auch wenn die Gemüter derzeit erhitzt sind
und dieser Beschluss möglicherweise nicht gültig sein mag. Hat diese
Entscheidung der deutschen Politiker ein weltweites Echo hervorgerufen.
Ein Image-Schaden nicht ausgeschlossen.
Noch müssen sich die
Spieler und Produzenten aber angeblich keine Sorgen machen. Denn laut
dem Onlinedienst der ZEIT, sei dieser Beschluss lediglich eine
Positionsbestimmung. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ingo Wolf (FDP)
gibt sich klarer: „Keine weiß wie es nachher durchgesetzt werden kann.



Kommentare
Nils Riel
Es wird wohl nie wirklich eine Einigung geben, streiten ist eben leichter als entscheiden.
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